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Geländeschattierung

Manchmal ist das Relief in topographischen Karten schattiert um einen besseren Eindruck der dritten Dimension zu erzielen. Für solch eine „schattierte Reliefkarte“ (shaded relief map, hillshading) setzen wir für gewöhnlich eine Lichtquelle in einem Winkel von 45° über dem Horizont aus Nordwestrichtung voraus. Obwohl diese Konstellation sehr unrealistisch für die nördliche Hemisphäre ist, wissen wir aus Erfahrung, dass diese Sonnenposition den besten Eindruck der dritten Dimension des Geländes vermittelt. Die Helligkeit einer Schattierung von einem gegebenen Oberflächenelement (entweder eine Rasterzelle oder ein TIN-Abschnitt) ist abhängig von den folgenden Eigenschaften:

  • Exposition und Neigung des Oberflächenelements.
  • Die Licht reflektierenden Eigenschaften des Oberflächenelements.

Die folgende Abbildung zeigt ein Beispiel für eine Reliefschattierung in einer Karte. Die hellsten Gebiete sind nord-west orientiert, während die dunkelsten Gebiete, der Sonne entgegen, süd-ost orientiert liegen.


 Hypsographie (links), Reliefschattierung (rechts).    Quelle: Shuttle Radar Topography Mission Hypsographie (links), Reliefschattierung (rechts). Quelle: Shuttle Radar Topography Mission (SRTM)

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