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Lesson Navigation IconRelationales Datenmodell

Unit Navigation IconKonzepte

Unit Navigation IconAbbildung ER-Schema

LO Navigation IconRepetition: ER-Konzepte

LO Navigation IconRegel 1

LO Navigation IconRegel 2

LO Navigation IconRegel 3

LO Navigation IconRegel 4

LO Navigation IconRegel 5

LO Navigation IconRegel 6

LO Navigation IconRegel 7

LO Navigation IconRegel 8

LO Navigation IconAnwendung der Regeln

LO Navigation IconUmwandlungsübung

Unit Navigation IconDatenintegrität

Unit Navigation IconNormalisierung

Unit Navigation IconZusammenfassung

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Regel 4

Nun werden alle binären Beziehungstypen der Art (1,n)(1,1), (0,n) (1,1), (1,n)(0,1) oder (0,n)(0,1) ins relationale Datenbankschema umgewandelt.

Definition Regel 4

Man suche alle regulären, binären „(1,n)(1,1)“-, „(0,n)(1,1)“-, „(1,n)(0,1)“- und „(0,n)(0,1)“-Beziehungstypen B, sowie die jeweiligen Relationenschemata S und T der beteiligten Gegenstandstypen. Man wähle das Relationenschema S auf der Seite mit der Beziehung (1,1) oder (0,1) aus und füge dort den Primärschlüssel von T als Fremdschlüssel hinzu. Ausserdem werden allfällige Eigenschaften von B als Attribute zu S hinzugefügt.

In diesem Beispiel sehen Sie die Anwendung der Regel 4:

Regel 4

Zuerst wird ein Beziehungstyp der Art (1,n)(1,1), (0,n)(1,1), (1,n)(0,1) und (0,n)(0,1) ausgewählt. Bei uns der Beziehungstyp „gibt in Auftrag“.

Dann wählen wir den auf der Seite (1,1) oder (0,1) liegenden Gegenstandstypen aus. Bei uns ist dies die Relation Inserat.

Inserat(AuftragsNr, Grösse, Preis, ErscheinDat)

Den Primärschlüssel des zweiten Gegenstandstyps („Kunde“) fügen wir als Fremdschlüssel in die Relation Inserat ein.

Inserat(AuftragsNr, Grösse, Preis, ErscheinDat, AuftraggeberKundNr)

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